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Der eindeutig zweideutige Titel, der sich
möglicherweise kein bescheidenes, dafür aber
zutreffendes Urteil zu den Exponaten erlaubt, entstammt
ursprünglich der materiellen Wirkung der
glänzenden Bilder. Die stoffliche Qualität der
Bilder entfaltet sich allerdings erst beim Betrachten des
Originals. Marc Westermann arbeitete mit Leim,
Tempera- und Acrylfarbe und immer wieder mit Leim! Jede
hauchdünn aufgetragene Farbschicht wurde zwischen
eine obere und eine untere transparente, glänzende
Leimschicht gebettet. Manche Werke sind in mehr als
zwanzig Schichten angelegt, die eine
intensive Tiefenwirkung erzeugen und die Farben zum
Leuchten bringen. Motivisch finden sich unter den
Glanzbildern viele unterschiedliche Ansätze, die
meisten passen eher zu moderneren Einrichtungen.
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Stare Ausstellung 2
Anstatt "Stars" erhält der Zyklus seinen
berechtigten Titel "Stare" durch die
unzähligen kleinen Stare, die, über die
Bildfläche fliegend, als Schwarm zusammengesehen das
Gesicht eines Stars ergeben. Der Betrachter sieht Stare,
doch er erkennt Stars.
Alle Werke sind auf weißen, leicht glänzenden
Seidenstoff gedruckt, der auf 50 x 50 cm große
Keilrahmen aufgespannt ist.
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Land Ausstellung 3
Mittel- und großformatige Landschaftsmalerei in
grün, grün und nochmals grün. Fast
Frühlingsbilder. Eine aufgrund
ihres Colorits erfrischende Serie. Wirkt als Ausstellung
sehr geschlossen, da die Farbigkeit und das Motiv des Zauns
sich wiederholen.
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38-teilige Serie, Rötelkreide auf Papier, alle
Formate 30 x 40 cm.
Für Menschen oder Orte, denen die Natur ein zentrales
Anliegen ist.
Die Bilder wirken vor allem als Komposition. Die
Kombination von mehreren Werken - je
mehr, desto besser - ermöglicht hier durchaus
eine experimentelle, versetzte Hängung (d.h. nicht auf gleicher Höhe).
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Eine sehr spezielle Serie für Menschen mit feinem
Humor. Jede dargestellte Wolke ist ein
"Individuum", hat einen Namen und wird auf
einer 60 x 40 cm großen Leinwand schriftlich (nach
Erscheinungsort und -datum, Eigenschaften, Eigenheiten,
Gewicht, Windzugehörigkeit, besondere Stärken etc.)
charakterisiert. Die etwas untypische, standardisierte
und auf die "Marke" anspielende, handgemalte Signatur des
Künstlers findet ihren Zusammenhang im in Arbeit
befindlichen Großprojekt "Superwelt",
über das es auf www.derkunstrasen.de
mehr zu lesen gibt.
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Nur für Mutige! Aufgrund ihrer Größe
"zieren" diese Bilder Räume nicht, sie
verändern sie! Mit ihnen zieht der Odem
der Kunst in Ihr Haus!
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Brandneu und noch unveröffentlicht!
Diese Serie wird von Freunden der
Dreidimensionalität geliebt werden. Die Bilder
haben eine Körpertiefe von fast 10 cm und sind
somit auch für den Tastsinn interessant. Die hier
auf den Reproduktionen rotbraun wirkende Farbe ist durch
chemische Prozesse erzeugter Rost, der samtig matt
wirkt. Aufgrund ihrer durch Fäden, Plastikelemente
oder Tabletten erzeugten, sehr ästhetischen
Materialwirkung fallen die Bilder auf, sind präsent
aber nie aufdringlich. Für Freunde des besonderen
Geschmacks und - nicht zu vergessen - alle, die in der
Medizin tätig sind. Warum? Auch hierzu gibt es mehr
Information auf www.derkunstrasen.de
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Für Freunde der Natur. Als Farbmittel wurde Bister
verwendet, eine Tusche, die schon Rembrandt benutzte. Die auf grundierte Holzkörper
aufgetragene Tusche eignet sich für alle Institutionen,
deren Räume einer ruhigen, warmen Naturästhetik folgen,
z.B. Arztpraxen mit Naturheilverfahren.
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Pingel Ausstellung 9
Nur für Perfektionisten! Es handelt sich hier um
Naturstudien in Originalgröße. Der Zeichenstift wurde
nach jedem dritten Strich geschärft, selbst die weich
auslaufenden Schatten wurden mit der nadelgroßen Spitze
eines harten Graphitstifts gezeichnet. Durchschnittliche
Anfertigungsdauer pro Zeichnung: 50 Stunden.
Die sehr kleinen Zeichnungen sind mit üppigem
Passepartout in schlichte 50 x 50 cm Holzrahmen gefaßt.
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